Bisphenol A im Mutterleib verweiblicht Rattenjunge


Hormonähnlich wirkende Chemikalien wie Bisphenol A (BPA) beeinflussen selbst in niedrigen Dosen den Hormonhaushalt von Ungeborenen. Die verweiblichenden Folgen davon sind beim männlichen Nachwuchs an den Zehenlängen ablesbar – und dies noch in der übernächsten Generation. Das belegt nun ein Experiment französischer Forscher mit Ratten. Erhielten schwangere Weibchen niedrigen Dosen BPA oder Sojaöstrogen, zeigte ihr männlicher Nachwuchs eine sonst für Weibchen typisches Längenverhältnis von Zeige- zu Ringzeh, wie die Forscher im Fachmagazin “Proceedings of the Royal Society B” berichten.

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-16501-2013-08-07.html

 

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