EU: Schritte zur BPA-Reduzierung in Lebensmittelverpackungen im Gespräch


Der Druck aus Frankreich, Schweden, aber auch der Verbraucher und Umweltschutzorganisationen setzen die EU weiter unter Druck. noch verhindern die Lobbyisten ein Verbot von Bisphenol A, sie sind aber in der defensive. es gilt weiter Druck zu machen!

Nachdem noch 2003 und 2010 die Europäische Union keine Notwendigkeit zur Senkung der Grenzwerte oder gar Verbot des hormonell wirksamen Plastikgifts Bisphenol A sah, wurde Anfang 2015 der Grenzwert erfreulicherweise gesenkt. Vorher wurde es in Babyfläschchen verboten.

Jetzt wieder ein kleiner Schritt – Die Europäische Kommission spricht sich dazu aus, neben einer Senkung des erlaubten Grenzwerts in Plastiklebensmittelverpackungen diesen Grenzwert auch auf Beschichtungen und Lackierungen (etwa bei Getränkedosen) auszudehnen. Eine Gesetzgebung dazu gäbe es nächstes Jahr.

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